Oberschule präsentiert sich vielfältig und lebendig

Tag der offenen Tür am 16. März 2017

Viele Familien nutzten in der vergangenen Woche den Tag der offenen Tür der Oberschule Seesen, um sich ein Bild von der Schule zu machen. Schülerinnen und Schüler präsentierten gemeinsam mit ihren Lehrkräften Schulprojekte, Unterrichtsfächer und die Ausstattung. Außerdem sorgten sie für Unterhaltung und gemeinsam mit Elternvertretern für Verpflegung. „Ich habe heute viele gute Gespräche mit interessierten Eltern und ihren Kindern führen können.“ freute sich Schulleiterin Frau Tuchtfeld über den Zuspruch. Geboten wurde so einiges: Neben einer fast durchgängig bespielten Bühne wurden im Forum und in der Mensa internationale Verpflegung von Würstchen bis Waffeln und Baklava angeboten. In den den naturwissenschaftlichen Fachräumen bestand die Möglichkeit chemische Experimente zu durchzuführen, durch Mikroskope biologische Eindrücke zu sammeln oder eine Ampelschaltung zu löten. In den Obergeschossen präsentierten sich andere Fächer wie Erdkunde, Informatik, Geschichte, Mathematik, Deutsch und die Sprachen. Gezeigt wurden Theaterstücke und Arbeitsergebnisse aus dem Unterricht. Der Schulsanitätsdienst bot Blutdruckmessungen an. Schüler aus dem Wahlpflichtkurs „Aquarien und Terrarien“ informierten über die Tiere. Auf dem Schulhof stand ein Sport-Parcours und natürlich wurde der neue Schulhof von vielen Gästen gründlich getestet. Derzeit trennt sich die Oberschule von ihren alten Land- und Bildkarten. Diese wurden gegen Spende abgegeben. Das Angebot erfreute sich einer guten Nachfrage. Außerdem konnte die Ausstellung „Stasi und Fußball“ der Stasiunterlagenbehörde Berlin besichtigt werden. „Ich bedanke mich für das große Engagement der zahlreichen Helfer“ lobte die Schulleiterin Frau Tuchtfeld.
Die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen finden landkreisweit in der Zeit vom 2. bis 4. Mai statt. Dazu werden über die Grundschulen weitere Informationen ausgegeben.

Tag der offenen Tür am 16. März

Auch die Oberschule Seesen wird sich – vor allem Schülerinnen und Schülern aus Jahrgang 4 und ihren Eltern – vorstellen. Am Donnerstag, 16. März, findet zwischen 15 und 18 Uhr in der Oberschule daher ein Tag der offenen Tür statt. Dort werden Konzepte und Angebote der Oberschule vorgestellt. Schulleitung und Lehrkräfte stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler präsentieren Ausschnitte aus ihrer Arbeit an der Schule. Dazu gehören nicht nur Einblicke in die Arbeitsgemeinschaften im Ganztagsunterricht mit Bühnenpräsentationen, Kunst- und Sportprojekten usw., sondern auch die Vorstellung von Konzepten zur Leseförderung, den Arbeitsweisen im naturwissenschaftlichen oder anderem Unterricht und Führungen durchs Gebäude, die einen Eindruck von der Ausstattung der Schule geben sollen. Natürlich kann auch der neue Schulhof getestet werden. Schließlich werden auch schulbegleitende Projekte wie der Austausch mit unseren Partnerschulen in Frankreich und Polen oder das prämierte Projekt zur Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz oder Aspekte der Berufsorientierung vorgestellt. Für die gute Verpflegung sorgen die Schülerfirma, Hauswirtschaftskurse und die Elternvertretung. „Die Veranstaltung ist öffentlich. Gäste, Interessierte und auch ehemalige Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen“ betont der stellvertretende Schulleiter Daniel Beyer.

Die Oberschule Seesen ist eine teilgebundene Ganztagsschule mit einem gymnasialen Zweig. Mit über 650 Schülerinnen und Schülern ist sie die größte Seesener Schule. Als weiterführende Schule im Sekundarbereich 1 bietet sie Unterricht in den Jahrgängen 5 bis 10 an.

Ausstellung: Fußball für die Stasi. Der Berliner Fußball-Club Dynamo

Die Oberschule zeigt im März die Ausstellung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. Die Ausstellung ist an Schultagen von 9.20 – 9.50 Uhr und nach Absprache geöffnet. [SONDERÖFFNUNGSTAG: 16.03.2017, 15-18 Uhr]

Der BFC Dynamo war einer der erfolgreichsten Fußballvereine der DDR-Oberliga. Zehnmal in Folge errang er den Titel des Fußballmeisters der DDR. Trotz dieser Erfolge war der BFC in der DDR nicht sehr beliebt. Als Teil der Sportvereinigung Dynamo, die unter der Obhut des Ministers für Staatssicherheit Erich Mielke stand, galt der Verein als Stasi-Club. Ausstellung: Fußball für die Stasi. Der Berliner Fußball-Club Dynamo weiterlesen